make it!
Der Auszubildenden-Preis der forschenden Pharma-Unternehmen
Jetzt Aufgabe lösen und einreichen!
Noch –
So können die Teams mitmachen
Von der Anmeldung über die gemeinsame Aufgabe bis zur Preisverleihung – so seid Ihr als Team bei make it! dabei.
#1
Team finden & anmelden
Der erste Schritt zur Teilnahme bei make-it! ist ganz einfach: Füllt unser Online-Formular bis 11. Februar 2026 aus und meldet Euch an. Wählt einen Hauptkontakt als E-Mail-Adresse aus und benennt alle Beteiligten im Team sowie Euer auszubildendes Pharma-Unternehmen und Eure Ausbilderin oder Euren Ausbilder. Je Unternehmensstandort ist ein Team erlaubt. Das Team kann aus drei bis sechs Teilnehmenden bestehen. Es sind nur Auszubildende erlaubt, keine dualen Studierenden. Die Anmeldung dauert nur wenige Minuten – und ist Euer Ticket zur Teilnahme am Wettbewerb!
#2
Aufgabe umsetzen, dokumentieren & einreichen
Jetzt geht es richtig los: Alle angemeldeten Teams erhalten ab 16. Februar 2026 die konkrete Aufgabenstellung von uns. Dann ist Kreativität gefragt. Ihr habt insgesamt sechs Wochen Zeit für die Umsetzung der crossfunktionalen Aufgabe, für die Fähigkeiten aus der Produktion, den Naturwissenschaften sowie dem kaufmännischen Bereich gefragt sind. Das Einreichen der Ergebnisse ist als schriftliche Dokumentation sowie mit Video erwünscht – damit wir und die Jury sehen können, dass Ihr die Aufgabe auch selbst mit Eurem Azubi-Team umgesetzt habt. Was genau zur Abgabe dazugehört, wird in unserem Q&A erklärt. Bis zum 16. April 2026 könnt Ihr die Aufgabe einreichen. Wir sind schon gespannt auf Eure kreativen Ideen!
#3
Zum Finale nach Berlin fahren
Und so kommt Ihr nach Berlin: Ende August bewertet eine Jury aus Expertinnen und Experten alle eingereichten Ergebnisse und Materialien. Mehrere ausgewählte Finalisten-Teams werden für den 19. Mai 2026 zum Finale in die Hauptstadt eingeladen. Beim „Tag der innovativen Gesundheitswirtschaft“ des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa) nehmen die Teams als besondere Gäste teil. Ihre Ergebnisse werden vor dem Publikum des Events auf der großen Bühne präsentiert. Im Anschluss wird das Gewinner-Team gekürt. Es winken der Award, Sachpreise und ein Video-Dreh für den Instagram-Account des vfa. Neugierig geworden? Dann Team finden, zum kreativen Macher werden und dabei sein!
Die Jury
Eine starke Jury aus Expertinnen und Experten in forschenden und produzierenden Pharma-Unternehmen bringt Fachwissen aus allen Teilbereichen der Industrie zusammen. Mit einem geschulten Blick für Potenziale und Talente werden die eingereichten Ergebnisse bewertet und die Finalisten-Teams ausgewählt.
Han Steutel
vfa-Präsident
Han Steutel, geboren 1959, ist seit 2019 Präsident des Verbandes der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa). Seit 2009 war er in dessen Vorstand und seit 2016 Vorsitzender dieses Gremiums.
Davor war er Senior Vice President & General Manager Germany bei dem forschenden Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb. Er begann seine Karriere 1987 bei AstraZeneca in den Niederlanden, seit 1999 war er bei Bristol-Myers Squibb beschäftigt. Bevor er 2008 in Deutschland die Geschäftsführung des Unternehmens übernahm, leitete Han Steutel fünf Jahre als General Manager die niederländische Zentrale von Bristol-Myers Squibb. Er war zudem in den Niederlanden in führender Position in unterschiedlichen Industrieverbänden aktiv, darunter als Vorsitzender der Pharmagruppe der American Chamber of Commerce der Niederlande und später als Vorsitzender des niederländischen Verbandes der Forschenden Arzneimittelunternehmen Nefarma (heute VIG).
Han Steutel ist im Mitglied im Präsidium des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) und Mitglied des Board of Directors of the American Chamber of Commerce (AmCham).
Dennis Lieb
Vetter
Ausbildung ist seine Berufung: Das hat Dennis Lieb schnell erkannt. Denn bereits kurz nach seiner eigenen wurde er 2011 selbst zum Ausbilder. Bei Vetter übernimmt er die Leitung der technischen Ausbildung, und hat 2019 das technische Ausbildungszentrum konzipiert – mit der agilen Methodik.
Josefine Becker
Roche
Josefine Becker, Absolventin der Gesundheitsökonomie, arbeitet seit mehreren Jahren im politischen Bereich von Roche. Nach Stationen bei Roche Diagnostics und People & Culture wechselte sie vor drei Jahren zur Roche Pharma AG. Hier setzt sie sich für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung und eine starke industrielle Gesundheitswirtschaft ein. In ihrer Arbeit verbindet sie politische, unternehmerische und gesellschaftliche Perspektiven, um nachhaltige Lösungen für das Gesundheitssystem zu fördern. Dabei beschäftigt sie sich auch mit arbeitsmarktpolitischen Fragestellungen. Seit zwei Jahren vertieft sie ihr Wissen durch einen Pharma-MBA an der Goethe Business School Frankfurt.
Andre Jenne
Pfizer
Andre Jenne hat 2003 seine Ausbildung als Mechatroniker beendet und ist seit 2005 bei Pfizer angestellt. Von 2005 bis 2015 arbeitete er in der Abpackung als Einrichter. Von 2012 bis 2015 hat er in Teilzeit den Techniker (Schwerpunkt Prozess und Automatisierung) gemacht und im Anschluss als Technischer Teamleiter gearbeitet. Seit 2022 leitet er die technische Ausbildung.
Heike Hoch
MSD
Heike Hoch ist die Ausbildungsbeauftragte bei MSD und seit 2001 in der Pharmabranche tätig (Organon GmbH/Essex Pharma GmbH/MSD Sharp & Dohme GmbH). Davon hat sie sieben Jahre im Veranstaltungsmanagement gearbeitet, 16 Jahre im Bereich Human Resources und 1 Jahr im Customer Contact Center.
Stephan Scholz
Abbvie
Stephan Scholz begann 2005 seine Ausbildung zum Pharmakanten bei AbbVie in Ludwigshafen. Nach seiner Ausbildung arbeitete er als Labormitarbeiter in der pharmazeutischen Entwicklung und übernahm die Tätigkeit als „Ausbilder im Betrieb“. Es folgte die Weiterbildung zum Industriemeister Pharmazie. 2018 wurde er Betriebsleiter in einer großen Abbvie-Entwicklungsabteilung. Stephan Scholz unterstützt die zentrale Ausbildung am Standort Ludwigshafen und ist seit 2016 ehrenamtlicher Prüfer bei der IHK Rhein-Neckar.
Tanja Lukas
Miltenyi Biotec
Tanja Lukas ist B.Sc. Biologin mit langjähriger Erfahrung in Forschung & Entwicklung sowie in der Ausbildung junger Talente. Seit 1999 engagiert sie sich in der beruflichen Bildung – zunächst als Vollzeitausbilderin, später als Recruiterin im Personalbereich. Seit 2017 ist Tanja Lukas als HR Ausbildungsleiterin tätig mit dem Ziel, Wissen praxisnah weiterzugeben und Ausbildung zukunftsorientiert zu gestalten. Darüber hinaus ist sie ehrenamtlich engagiert als Vorsitzende eines Prüfungsausschusses. Schwerpunkte: Berufsausbildung & Nachwuchsförderung, Employer Branding, Recruiting.
Ablauf: Diese Termine sind wichtig!
Alle wichtigen Termine auf einen Blick – von der Anmeldung bis zur Preisverleihung.
Ab 16. Februar 2026
Aufgabe starten
Ab 16. Februar erhalten alle Teilnehmenden die Detailinfos zur Aufgabe. Es sind acht Wochen Zeit für die Umsetzung und Abgabe der geforderten Materialien.
Bis 16. April 2026
Ergebnisse abgeben
Bis zum 16. April sollte die Aufgabe im Team umgesetzt und die Ergebnisse schriftlich dokumentiert sein. Darüber hinaus freuen wir uns über eine kleine Video-Dokumentation, die zeigt, wie Ihr die Aufgabe vor Ort gelöst habt. Alle Details zum Abgabeprozess und den Abgabe-Unterlagen gibt’s im Q&A. Das entsprechende Formular zum Einreichen steht ab April online bereit.
Ende April 2026
Jury legt Finalisten fest
Bis Ende April sichtet und bewertet die Jury alle eingegangenen Ergebnisse der Teams und wählt die Finalisten aus. Alle Teams werden entsprechend benachrichtigt. Die Finalteams erhalten eine Einladung nach Berlin und dürfen sich auf die Bühnenpräsentation am 19. Mai beim "Tag der innovativen Gesundheitswirtschaft" vorbereiten.
19. Mai 2026
Finale in Berlin
Der wichtige Tag steht vor der Tür: Die Finalisten sind unsere Ehrengäste beim „Tag der innovativen Gesundheitswirtschaft“ des vfa. Ihre Ergebnisse werden auf der großen Bühne vor dem Publikum aus Politik und Pharmaindustrie präsentiert. Im Anschluss wird das Gewinnerteam in einer offiziellen Preisverleihung gekürt.
Fragen zum Preis
Allgemeine Fragen zum Preis und der Aufgabe
Die Teams dürfen aus mindestens drei, aber maximal sechs Auszubildenden bestehen. Idealerweise wird die Bandbreite der kaufmännischen, technischen und naturwissenschaftlichen Ausbildungsberufe abgebildet. Im Wettbewerb sind Kreativität, Erfindergeist und crossfunktionales Denken gefragt. Pro Standort eines Pharma-Unternehmens kann ein Team angemeldet werden.
Wichtig Hinweis: Studierende sind nicht als Teammitglied zugelassen, auch duale Studierende nicht. Das soll die Chancengleichheit aller Teams gewährleisten.
Nur Teammitglieder, die bei der Anmeldung angegeben wurden, dürfen beim Umsetzen der Aufgabe mitwirken. Das Einholen von Ideen oder Lösungsvorschlägen von außerhalb bzw. Dritten ist nicht gestattet. Es dürfen keine Teilefertigungen, Auswertungen, Zeichnungen, Dokumentationen oder ähnliches aus dem Team heraus „in Auftrag gegeben werden“. Ausbilder:in und Ausbildungsbetreuer:in dürfen nicht Teil des Teams sein und diese bei der Umsetzung nicht unterstützen. Es muss nachvollziehbar sein, welches Teammitglied welche Arbeiten erbracht hat. Dies muss entsprechend dokumentiert werden.
Es gilt, eine konkrete Aufgabe innerhalb weniger Wochen zu lösen – als kreatives Azubi-Team. Die Aufgabe erfordert technische, naturwissenschaftliche und kaufmännische Fähigkeiten. Eine schriftliche Dokumentation hält die Umsetzung fest. Per Video gibt es den Nachweis der selbstständigen Arbeit der Auszubildenden. Wie sich diese Fähigkeiten im Team zusammensetzen, ist jeder Gruppe selbst überlassen. Eine Mischung verschiedener Ausbildungsberufe und Ausbildungsjahre ist von Vorteil.
Es gelten folgende Regeln: Jeglicher Inhalt (u.a. Teile, Dokumente) muss von den Teammitgliedern selbst erstellt werden. Bei der Benutzung von Maschinen (u.a. konventionell, CNC, 3D Druck) gibt es keine Einschränkungen. Alles ist erlaubt. Die Anlage bzw. das Bauteil muss so konzipiert sein, dass sie bzw. es für den Gebrauch im pharmazeutischen Umfeld geeignet ist. Allerdings ist eine Fertigung aus den entsprechenden Materialen nicht notwendig, um die Kosten für den jeweiligen Betrieb gering zu halten. Aus einer Beschreibung muss hervorgehen, wie die Eignung gedacht ist. Beispielsweise sollte benannt werden, welches Bauteil aus welchem Material hätte gefertigt werden sollen, oder warum welche Methode angewandt wurde.
Es wird keine Vorgabe gemacht, wie die Aufgabe umzusetzen ist und mit welchen Geräten oder Materialien gearbeitet werden darf. Hier kommt es ganz auf die Kreativität im Team an. Das Ziel der Aufgabe: Mit möglichst wenig Material das beste Ergebnis erzielen. Idee und Kreativität stehen im Vordergrund, nicht Ausstattung und teure Materialien. Die Aufgabe ist zudem angelehnt an Arbeiten, die auch im Rahmen der regulären Ausbildung bewältigt werden müssen. Daher sollte eine Umsetzung im Rahmen der vorgegebenen Zeit von acht Wochen für alle machbar sein. Notwendig ist allerdings eine Werkstatt oder ähnliche Räumlichkeiten, damit der produktionsseitige Teil der Aufgabe bewerkstelligt werden kann.
Die Kosten für die Aufgabe sind vom jeweiligen Ausbildungsbetrieb zu übernehmen. Die Herstellungskosten sind im Rahmen der Dokumentation aufzulisten. Sollten bestimmte Positionen fehlen (beispielsweise Maschinenstundensätze) dürfen diese frei, jedoch möglichst realitätsnah gewählt bzw. geschätzt werden. Das benötigte Budget wird in der Wertung berücksichtigt. Auf Kreativität wird besonders Wert gelegt.
Art und Größe des Unternehmens sowie die Person des Ausbilders/in spielen für die Bewertung der Aufgabe keine Rolle. Sie sollten allerdings von der Teilnahme im Wettbewerb offiziell in Kenntnis gesetzt sein, diese unterstützen und im Bewerbungsformular angegeben sein.
Die Art der Aufgabe erlaubt, dass die Umsetzung innerhalb der regulären Ausbildungszeit zu absolvieren ist. Die Entscheidung darüber muss aber jedes einzelne Unternehmen für sich und sein Azubi-Team treffen. Es empfiehlt sich, das direkt mit dem eigenen Auszubilder/in vor der Anmeldung als Team zu besprechen.
Nein, das ist keine Teilnahme-Voraussetzung.
Die Jury schaut sich die Ergebnisse unter den Kriterien Kreativität, Funktionalität, Sorgfältigkeit und Wirtschaftlichkeit an. Gleichzeitig werden die konkrete Team-Zusammensetzung hinsichtlich der Ausbildungsberufe sowie der jeweiligen Ausbildungsjahre berücksichtigt.
In der Aufgabenbeschreibung sind alle Dokumente enthalten, die für die Einreichung am Ende notwendig sind: das zu erstellende Produkt/Bauteil, die Dokumentation der Herstellung sowie eine Videozusammenfassung der Herstellungsschritte sind unter anderem Teil der Einreichung. Ebenso eine Kurzvorstellung des Teams und seiner Mitglieder. Der Postversand für das Bauteil erfolgt an folgende Adresse: vfa, Stichwort: make it!, z. H. Konstanze Rosengart, Charlottenstraße 59, 10117 Berlin
Hinweis: Spätestens zum Stichtag 16. April müssen alle eingesendeten Pakete die Geschäftsstelle des vfa in Berlin erreicht haben. Nur dann ist eine Begutachtung im Rahmen der Jurysitzung möglich. Der vfa erinnert alle angemeldeten Teams eine Woche vor Abgabefrist an den pünktlichen Postversand und bittet um die richtige Beschriftung der Adresse, damit keine Pakete verloren gehen.
Wer sich nur wenige Tage nach Verstreichen der Frist anmeldet, kann trotzdem mitmachen. Aber es muss klar sein, dass sich dadurch der eigene Bearbeitungszeitraum für die Aufgabe verkürzt.
Wir bitten um fristgerechte Einreichung aller notwendigen Unterlagen via Upload-Link im Einreichungsformular sowie dem pünktlichen Post-Paketversand des zu erstellenden physischen Bauteils an die Geschäftsstelle des vfa in Berlin: vfa, Stichwort: make it!, z. H. Konstanze Rosengart, Charlottenstraße 59, 10117 Berlin.
Hinweis: Spätestens zum Stichtag am 16. April müssen alle eingesendeten Pakete die Geschäftsstelle des vfa in Berlin erreicht haben. Nur dann ist eine Begutachtung im Rahmen der Jurysitzung möglich.
Die aktuelle Aufgabe
Um Patient:innen die Einnahme von Tabletten zu erleichtern und gleichzeitig Plastikmüll durch den Wegfall von Dosierdosen zu reduzieren, testet Rainbow-Pharma ein neues Tablettenkonzept. Die unterschiedlich farbigen Tabletten kennzeichnen die jeweilige Tageszeit, zu der sie eingenommen werden sollen. Je nach Stärke der Beschwerden können die Tabletten zudem geteilt werden. Damit die laufende Produktion anderer Wirkstoffe nicht mit dem neuen gefärbten Wirkstoff kontaminiert wird, soll eine kleine Presse für den Probelauf gefertigt werden. Auf dieser soll ausschließlich eine Farbe der Tabletten gepresst werden. Die Herstellung einer Prototypenpresse liegt jetzt in euren Händen!
Es müssen 5 Tabletten gepresst werden können, ohne die Presse neu befüllen zu müssen. Die Betätigungsart spielt keine Rolle. Die Presse muss eine Sollbruchstelle/Bruchlinie in der Tablette erzeugen. Falls die Anlage mit Strom betrieben wird = max. 230V (Schuko) + CE Prüfung, DGUV3 DIN VDE 0701 und VDE 0702. Eine verständliche Bedienungsanleitung ist als Teil der Dokumentation beizufügen. Die Tablettenpresse sollte sich für eine mögliche Präsentation im Rahmen des Finales bzw.der Preisverleihung eignen. Hierfür muss auch ausreichend Granulat zur Verfügung gestellt werden.
Die Farbe der Tabletten ist nicht vorgegeben und darf frei gewählt werden. Allerdings müssen alle Tabletten farblich identisch sein. Zudem dürfen die Tabletten nicht weiß sein. Es sind fünf identische Tabletten aus einem Magazin herzustellen. Die Tablette muss über eine Sollbruchstelle (Bruchlinie) verfügen. Die Tabletten sind für die orale Anwendung vorgesehen und sollten daher angenehm einzunehmen sein. Größe und Form der Tablette sind nicht vorgegeben und können frei gewählt werden. Es sollte genug Granulat/Material für mehrere Pressvorgänge vorhanden sein (1x Pressen = 5 Tabletten) Empfehlung: Material für mindestens 10 Vorgänge, bei Finalteilnahme ggf. mehr.
Hinweis: Aus der Presse müssen mit einer Befüllungen 5 Tabletten gepresst werden können. Ob dies mit „einer „Hebelbewegung oder 5 Bewegungen“ passiert, ist egal.
Sprich: fünf Tabletten, ohne die Anlage neu befüllen zu müssen (Magazin mit 5 Patronen oder Bunker mit ausreichend Granulat). Die Matrize darf einfach oder 5fach sein.
Anmeldung und Einreichung
Wir bitten alle Teilnehmenden des Teams ihre Namen, ihren Ausbildungsberuf und ihr Ausbildungsjahr anzugeben sowie einen Ausbilder oder Ausbilderin als Ansprechpartner im Unternehmen mit Namen zu benennen. Als E-Mail-Adresse für den Hauptkontakt bietet sich der Kontakt des/der Ausbilder/in an. Dadurch kann auch sichergestellt werden, dass sich nur ein Azubi-Team je Standort des Unternehmens bewirbt.
Die Anmeldung kann das Team mit den unter Punkt 1 genannten Infos selbstständig via Online-Formular auf dieser Webseite vornehmen.
Es sind abzugeben: - physisches Bauteil (sicher verpackt, per Postversand) - Dokumentation der Herstellung (als PDF-Dokument) sowie alle sonstigen Materialien, die für die Einreichung erforderlich sind (u.a. Bild- und Videomaterial vom Team)
Bitte das Bauteil an folgende Adresse senden: vfa Stichwort: make it! z. H. Konstanze Rosengart Charlottenstraße 59 10117 Berlin
- Erstellt eine kreative Videodokumentation des Projektablaufs. (siehe Details in der Aufgabenbeschreibung) Folgende schriftliche Dokumente müssen eingereicht werden (max. 12 Seiten): Kurzbeschreibung Kernidee (Was macht Euren Ansatz besonders? Warum habt Ihr den Preis verdient?) Kostenaufstellung (Material und Arbeitszeit) Aufstellung Team (Name, Ausbildungsberuf- und jahr; Übersicht Aufgabenverteilung) Bedienungsanleitung für die Anlage (ggf. Prüfprotokolle, bei elektrischen oder pneumatischen Anlagenteilen) Rezeptur der Tablette Erstellt eine Reflexion über die Zusammenarbeit im Projekt als Team. (Format frei wählbar.) Erstellt Bildmaterial von Eurer Arbeit, dem Prozess und Endprodukt.
Als Bildmaterial benötigen wir: ein Teamfoto, auf dem alle Teilnehmer:innen zusammen zu sehen sind; Einzelporträts der Teilnehmer:innen (entweder einheitlich in Alltagskleidung oder einheitlich in Arbeitskleidung); dokumentierende Fotos von Teammeetings, einzelnen Arbeitsschritten, dem Fertigungsprozess und dem Endergebnis als .jpeg oder .png (max. 10 Motive)
Als Videomaterial benötigen wir:
Eine kreative Videodokumentation Eurer Arbeit (Länge: max. 3min, trefft eine Auswahl der wichtigsten Schritte & erläutert diese kurz durch das Team) als .mp4 oder .mov; Zusätzlich benötigen wir das dazugehörige Video-Rohmaterial ohne Musik oder sonstige Bearbeitungen (Gruppentreffen, Werkstattszenen, das verwendete Material, Testläufe und das Endergebnis mit seinen Funktionen in Aktion – max. 10 Szenen/Motive); Ein Teammitglied formuliert in einem Satz die Kernideen der Umsetzung & was besonders Spaß gemacht hat. (Optional: Jedes Teammitglied stellt sich kurz vor mit Namen und Ausbildungsberuf)
Der vfa behält sich vor, Nachreichungen oder Nachmeldungen auch nach der Frist entgegenzunehmen. Dies wird individuell entschieden.
Die Auswahl durch die Jury
Eine Jury aus Pharma-Expert:innen bewertet Vorgehensweise und Ergebnis anhand vorab festgelegter Kriterien. Die Jury setzt sich zusammen aus : Han Steutel (vfa-Präsident), Dennis Lieb (Vetter), Josefine Becker (Roche), Andre Jenne (Pfizer), Heike Hoch (MSD), Stefan Scholz (AbbVie) und Tanja Lukas (Milteny Biotec).
Die Jury schaut sich die Ergebnisse unter den Kriterien Kreativität, Funktionalität, Sorgfältigkeit und Wirtschaftlichkeit an. Gleichzeitig werden die konkrete Team-Zusammensetzung hinsichtlich der Ausbildungsberufe sowie der jeweiligen Ausbildungsjahre berücksichtigt.
Nach der Jurysitzung Ende April werden alle teilnehmenden Teams darüber per E-Mail über die in der Einreichung hinterlegten Kontakt-Adressen informiert, ob sie zum Finale eingeladen sind oder nicht.
Preisverleihung und Finale
Der vfa übernimmt alle Kosten für Anreise und Unterkunft der Finalteams.
Nach der Auswahl der Finalteams Ende April werden alle Details zu An- und Abreise sowie Unterkunft mit den Teilnehmenden geklärt. Es sind mindestens eine, ggf mehr Übernachtungen einzuplanen.
Impressionen von der Preisverleihung 2025
Copyright: vfa/Tillman Konrad & Klaus Heymach (Hinweis: Download der Fotos bei Klick verfügbar)
Die Preise
Die Finalisten von make it! haben einen besonderen Berlin-Aufenthalt erlebt. Beim vfa-Jahresevent standen ihre Ideen vor Fachpublikum und Politik auf der Bühne im Telegraphenamt.
Beim „Tag der innovativen Gesundheitswirtschaft“ sind die Finalisten auf das Who-is-Who der Pharma-Branche getroffen. Das Sieger-Team durfte nicht nur den make-it! Award in den Händen. Alle Teilnehmenden des Teams erhalten ein iPhone* geschenkt.
*Bedingung: Die Teammitglieder stellen sich, ihren Ausbildungsberuf und ihren Ausbildungsplatz im „Reality Check“-Format der vfa-Kampagne „Forschung ist die beste Medizin“ vor.
YouTube-Videos
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Ab dem 9. Dezember ist die Anmeldung für unsere zweite Runde geöffnet. Bis zum 11. Februar 2026 haben wir Anmeldungen entgegen genommen. Ab 16.Februar teilen wir mit Euch die Aufgabe! Warum sich mitmachen lohnt, fassen Jury-Mitglieder und Azubis aus dem vergangenen Jahr hier zusammen: